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Die Geschichte des Bichon frisé

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Die Geschichte des Bichon frisé in Deutschland-Seite 1
Der Bichon frisé in der ehemaligen DDR
Wie die neue Rasse - Bichon frisé - entstand
Die Zucht des Bichon frisé beginnt
“Lump” oder wurde der Bichon frisé wirklich  auf Teneriffa    gezüchtet?

Wie die neue Hunderasse - Bichon frisé- entstand

Mme. Schlumberger, war eine Pionierin der Bichon frisé Zucht, sie beschreibt die
Entstehung des Bichon frisè sehr poetisch:

So könnte man im Bichon ein Kleinod sehen, dass jede Zivilisation hervorbrachte, ja hervorbringen mußte. Ungewollt, unbewußt, einfach als Anpassung an schöne Hände, Spitzenvolants, Perlenschnüre, Kameen und zarte Gefühle.

Seine Historie deckt sich mit der Entstehung und der Geschichte der „Dame“. Der „Dame“ aller Zivilisationen und aller Länder. Und je nach Zeit, Klima, Mode und Geistesströmung verwandelte er sich nach Damenart, wechselte er die Haarfrisur, Robe und Ideen.

Aber bleibend ist sein leidenschaftliches, sein zerbrechliches Herz, sein interessierter Blick, sein immer vornehmes Auftreten, sein charmantes, unerwartetes Antworten, seine geistreiche Konversation.
Und wie die „Dame“ ist er nur noch selten, sehr selten anzutreffen......

 Inzucht

Leider fehlt uns die lyrische Ader der Mme. Schlumberger, wir können die Entwicklung zu den einzelnen, unterschiedlichen
Bichonrassen --Formengruppen mit gleichen kennzeichnenden Merkmalen – nur nach wissenschaftlichen Erwägungen erläutern:

Es kam zu einer natürlichen Selektion der Hunde, sie passten sich somit an die jeweils herrschenden Umweltbedienungen an und konnten letztendlich überleben. Geographische Barrieren, wie Wasser, Gebirge, Klimazonen führten zu isolierten Entwicklungsvorgängen mit dem Ergebnis, dass sich neue Rassen ausbilden konnten.

Dann kam der Mensch ins Spiel, er betrieb eine künstliche Selektion, also eine gezielte Vermehrung von unterschiedlichen gut angepassten, artgleichen Individuen. Hundezüchter, welche ein bestimmtes Bild „ihres“ Hundes vor Augen hatten, sei es die Fellbeschaffenheit, der Körperbau, oder den Verwendungszweck ( z.B.. Jagdhunde usw.), erreichten ihr Ziel mit der Verpaarung verschiedener Hunde mit eben diesen bevorzugten Merkmalen.

Am Anfang standen möglichst ähnlich aussehenden Hunde, die dem Idealziel am nächsten kamen. Später wurden sie mit anderen, im Aussehen ähnlichen oder mit den bevorzugten Eigenschaften ausgestatteten Hunden gekreuzt.

Durch viele weitere Inzucht - Verpaarungen der Abkömmlinge aus den ersten Generationen, beschleunigte man, aufgrund schneller Zunahme der gewünschten Erbeigenschaften, die Bildung „erbreiner“ Stämme.

Die Inzucht ist daher von grosser Bedeutung im Zuchtgeschehen, sie trägt jedoch auch die grosse Gefahr von Schädigungen in sich; das heisst: unerwünschte erbliche, rezessive (verdeckte) Anlagen können verstärkt werden und schliesslich offensichtlich in Erscheinung treten!

 

 

 

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erstellt am 21.03.2007
verfaßt von Monika Sausen
Eigentum Fam Sausen, Berlin

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