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Der Bichon frisé... ein weißer Traum im Teddylook

Die Geschichte des Bichon frisé

Die Geschichte des Bichon frisé in Deutschland-Seite 1
Der Bichon frisé in der ehemaligen DDR
Wie die neue Rasse - Bichon frisé - entstand
Die Zucht des Bichon frisé beginnt
“Lump” oder wurde der Bichon frisé wirklich  auf Teneriffa gezüchtet?

 

Gab es den Bichon frisé in der DDR ?

 

 

 

Zu der deutschen Bichon frisé - Geschichte gehörte natürlich auch die ehemalige DDR.
Es ist bekannt, dass der Bologneser, genannt  Bolonka Franzuska, in der DDR bevorzugt gezüchtet wurde.

Aber wie sah das mit dem Bichon frisè aus?

 

Ein Zeitzeuge berichtet:
Herr Hähnchen aus Weißenfels, der den Bologneser Zwinger „von den Partisanen“ besaß, erzählte uns dazu.

Sein erster Wurf fiel in den frühen 80 iger Jahren, er züchtete ausschließlich mit russischen Tieren.
Sobald die Würfe gefallen waren, wurden sie vom Zuchtwart des VKSK begutachtet.
Die jeweiligen Hauptzuchtwarte entschieden dann, welche Rassebezeichnung die Welpen erhalten sollten.

Herr Hähnchen besaß eine russische Bolonka franzuska Hündin, deren Nachkommen aus vier verschiedene Würfen immer andere Rassebezeichnungen erhielten.

Der erste Wurf wurde unter Bolonki, der zweite Wurf unter Bologneser, der dritte unter Bichon frisé und der vierte als Bolonka franzuska, in das Zuchtbuch des VKSK eingetragen.

Später einigte man sich nur noch auf Bolonka franzuska, für alle in der DDR geborenen Welpen des Bolognesers, oder waren es Bichon frisè?
Wer weiß das schon so genau?

Fazit:
es gab den Bichon frisè in der DDR, jedenfalls dem Namen nach.

 

Ein weiterer Zeitzeuge Hr. Dr. Kurz berichtete:
Einige Züchter der ehemaligen DDR wollten den russischen Bolonka franzuska
 nicht als Bologneser gelten lassen.
Vielmehr sollte dieser kleine Hund, wegen seinem äußeren Erscheinungsbild und seinem Namen  – Schoßhündchen aus Frankreich -
vorzugsweise als Bichon frisé registriert werden.
Aber die Leitenden im Zuchtausschuss ließen diese Meinung nicht gelten.
Zumal in den Würfen beim Bolonka Franzuska auch oftmals zweifarbige Welpen geboren wurden.

Diese bunten Bologneser nannte man in der DDR Bolonka zwetna.
Sie wurden in späteren Jahren dort als Rasse anerkannt.

Betrachtet man sich die Herkunftsgeschichte des Bolognesers näher, fällt auf,
dass er in früheren Tagen auch farbig gezüchtet wurde.
Somit war die Ablehnung gar nicht so falsch.

Der Bichon frisè ist und war immer nur weiß.

 

Die Geschichte des Bichon frisé in Deutschland-Seite 1
Der Bichon frisé in der ehemaligen DDR
Wie die neue Rasse - Bichon frisé - entstand
Die Zucht des Bichon frisé beginnt
“Lump” oder wurde der Bichon frisé wirklich  auf Teneriffa gezüchtet?

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erstellt am 21.03.2007
verfaßt von Monika Sausen
Eigentum Fam Sausen, Berlin
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